Neuwahl des Kreisvorstands der AfD Viersen
Am 06. September 2026 hielt in Nettetal bei sommerlichen Temperaturen der AfD Kreisverband die Wahl zum neuen Kreisvorstand ab.
Einstimmig wurde Herr Kay Gottschalk (MdB und finanzpolitischer Bundessprecher der AfD) im Amt als Vorstand bestätigt.
Hintere Reihe (v.l.n.r.): Michael Janfelder, Ingo Wittenmeier, Georg Reulen, Michael Szakacs, Bodo Goschau, Marco Meusen.
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Metin Celik, Marion Baumgart, Burkhard Laborius, Kay Gottschalk MdB (Kreissprecher), Leon Schiemann, Lydia Küppers, Herbert Meiers-Fischer, Maik Mattner.
Der AfD Kreisverband Viersen hat in den letzten Jahren ein besonders eindrucksvolles Wachstum der Mitgliederzahlen erlebt, was sich auch in dem Anstieg der Mitglieder des Kreisvorstands ablesen lässt.
Alle Mitglieder des AfD Kreisverbandes setzen sich für eine Politik der Kontinuität, für Bürgersinn ein und betonen ihre Übereinstimmung mit den Zielen und Werten des AfD Landes- und Bundesverbandes. Die Zeichen stehen weiterhin auf ein stabiles Wachstum der Mitgliederzahlen, für
Verantwortung und eine Politik auf Augenhöhe mit den Bürgern der Kommune.
Zeit für Wohlstand, Sicherheit und Zusammenhalt:
Neues AfD-Bundestagswahlprogramm für einen Deutschland-Kurs zurück zum Erfolg
Berlin, 3. Februar 2025. Die Alternative für Deutschland präsentiert in ihrem neuen Bundestagswahlprogramm ein Konzept für die Neuausrichtung der Bundesrepublik. Mit einem rigorosen Kurswechsel bei Migrations-, Energie- und Wirtschaftspolitik wird ein klarer Fokus auf die Interessen der Bundesbürger für mehr Wohlstand, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt gelegt.
Dazu AfD-Bundesprecherin Dr. Alice Weidel:
„Wir holen uns unseren Wohlstand zurück: Wir haben endgültig genug davon, dass Deutschland auf seine Rolle als Zahlmeister Europas reduziert wird. Wir sind die Partei, die den Fokus wieder klar auf deutsche Interessen richtet. Die EU hat sich von den Interessen der Bürger restlos entkoppelt und ist zu einem bürokratischen Moloch verkommen, der außer wirtschaftsfeindlichen Reglementierungen und einer wuchernden Bürokratie nichts mehr zu bieten hat.
Die ruinösen Folgen der EU-Politik sehen wir am Beispiel unserer Automobilindustrie, die nicht zuletzt aufgrund des von Brüssel vorangetriebenen Verbrennerverbots bereits mit einem Bein im Grab steht. Wir fordern daher eine konsequente Umstrukturierung dieser »Transferunion« im Dienste der Schuldenstaaten hin zu einer wirklichen Wirtschaftsunion, von der alle Mitgliedsstaaten gleichermaßen profitieren.
Es ist Zeit für eine Abkehr von der grünen Ideologie und dafür, endlich wieder für bezahlbare Energie zu sorgen. Das erreichen wir unter anderem durch die sofortige Abschaffung der CO2-Abgabe! Statt unsere Wälder für monströse Windrad-Parks zu roden und Atom-Strom aus dem Ausland zu kaufen, werden wir unsere bestehenden Kernkraftwerke soweit technisch möglich umgehend wieder in Betrieb nehmen. In Verbindung mit der Verlängerung der Laufzeiten unserer hochmodernen Kohlekraftwerke sorgen wir mit einem nachhaltigen Energiemix und wirtschaftlicher Planbarkeit für Stabilität am Energiemarkt.“
Und AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla:
„Unser Wahlprogramm gibt die interessengeleitete Politik der Alternative für Deutschland wieder. Es ist ein Produkt von Teamarbeit und Basisdemokratie. Die Bundesfachausschüsse und die Bundesprogrammkommission unter Leitung von Prof. Dr. Ingo Hahn haben eine gute Vorlage erarbeitet. Die Delegierten haben den Leitantrag auf dem Parteitag mit ihren Änderungen optimiert. Wir sind die freiheitlich-soziale Kraft für die Interessen der Bürger!“
Eine Web-Version des Programms finden Sie unter folgendem Link: Bundestagswahlprogramm







